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Der Tempel von Kom Ombo ist der einzige, der zwei Gottheiten gewidmet ist. Dementsprechend gibt es hier auch zwei Eingänge, hinter denen zwei parallele Gänge durch die Säulensäle zu den beiden Sanktuarien (die innersten Heiligtümer) mit den schwarzen Granitaltaren führen. Auf dem Weg dorthin kommen wir an zahlreiche, erstaunlich gut erhaltene Reliefs vorbei, welche (einmal mehr) den Pharao bei Opferhandlungen, das Kultbild des Krokodilgottes Sobek, einen Kalender mit dem Ablauf der verschiedenen Tätigkeiten während der Jahreszeiten und vieles mehr zeigen.
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