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Heute bildet die koptische Kirche eine Art Ruheinsel inmitten des hektischen Treibens auf Kairos Straßen. So lassen auch wir den Lärm hinter uns zurück, als wir in den schmalen, aber schönen Eingangsbereich mit Palmen, kleinem Springbrunnen und islamisch geprägten Ornamenten kommen. Im Gegensatz zur jüdischen Ben-Esra-Synagoge (sie soll an der Stelle stehen, an welcher Moses als Baby gefunden wurde) darf hier fotografiert werden. Was sich wirklich lohnt. Denn wie der kleine Garten, so ist auch das Kirchenschiff liebevoll eingerichtet. Über das rechte Seitenschiff gelangen wir zu einer Seitenkapelle, in der Fresken aus der Gründungszeit zu sehen sind. Außerdem gibt hier eine Öffnung im Boden den Blick auf die Fundamente der Kirche über der römischen Festung frei.
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