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Nach dem Mittagessen, gut drei Stunden vor der Schleuse in Esna, stoßen wir uns beinahe den Kopf an der nächsten Überraschung. Dass der vordere Mast gelegentlich umgelegt wird, sind wir ja schon gewohnt. Außerdem aber sind alle Pfeiler umgelegt, sodass sich das Sonnendach nunmehr auf den Stühlen und Liegen stützt. Ein Blick nach vorne verrät uns den Grund, kommen wir doch unter einer so niedrigen Brücke hindurch, dass wir leicht an den Stahlbeton greifen können. Den Kopf hätten wir uns zwar nicht angeschlagen. Unwillkürlich ziehen wir ihn aber dennoch ein, als wir die Brücke passieren.
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