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Sehr angenehm finden wir, dass es selbst bei regem Besucherverkehr immer wieder mal einzelne Räume gibt, in denen man die vielen Isis- und Horus-Abbildungen in Ruhe auf sich wirken lassen kann. Zu lange allerdings auch nicht. Denn die Kutsche wartet schon wieder. Und das leider an einem ausgesprochen ungünstigen Platz. Der Weg dahin führt nämlich an einigen Bazaren vorbei, sodass uns ständig Sachen feil geboten werden, für die wir absolut keine Verwendung haben. Etwas Schade find ich, dass der Kutscher am Schluss extrem aufdringlich wird und sich, als er bei mir den bissfesten Granit bemerkt, an eine Mitreisende hängt, um ihr lautstark einzureden, dass alle anderen Europäer, sei es Franzosen, Italiener oder Skandinavier, immer Trinkgeld geben würden. Das Bild vom Anfang der Fahrt lehnen wir ebenfalls ab. Zwar kann so etwas eine hübsche Erinnerung sein, aber leider hat das Foto eine derart schlechte Qualität, dass es eigentlich nur Schade ums Papier war - abgesehen davon, dass wir gar nicht richtig im Bilde sind.
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