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“Bigboss” begleitet uns zu einem der Boote und streicht gleich mal die Hälfte des Geldes ein. Die andere ist für den Fahrer bestimmt. Er spricht zwar nur wenige Worte Englisch, wirkt aber sehr freundlich und richtet sofort die bequemen Auflagen auf der Schattenseite des Bootes, ohne dass wir es verlangt hätten (dreht sich das Boot mit der Seite in die Sonne, packt er übrigens alles um). Nachdem wir die Nordspitze von Elephantine umfahren, kommen wir in ruhiges Gewässer und wundern uns etwas über die Heiterkeit in einer Feluke, als wir Richtung Kitchener Island biegen. Es sind Kanadier, die uns später verraten, dass sie zwei Stunden lang ausharren mussten, bevor sie unser Motorboot abgeschleppt hatte.
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