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So schaffen es ein paar aus unserer Reisegruppe nur bis zu einem der verlassenen Bungalows, wo sie die meiste Zeit der halben Stunde verbringen. Wenige Meter weiter finden wir eine Stelle, bei der wir zumindest einen einigermaßen freien Blick auf die Ebene unterhalb des Wasserberg Plateaus bekommen. Ansonsten bleibt uns nur die Möglichkeit, in einen der Pfade in Richtung des Plateaus hineinzulaufen, bis wir schließlich zu einem Wasserturm kommen. Nachdem wir diesen für ein paar Fotos hinaufgeklettert sind, müssen wir jedoch schon wieder zurück zum Bus. Schade eigentlich, sehen wir doch, dass man hier oben durchaus ein paar schöne Stunden mit Wandern verbringen könnte.
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