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Namibia Rundreise |


Zurück im Bus, machen wir uns über unsere Lunchpakete her. Und, oh Wunder, es ist tatsächlich ein Lunchpaket, welches wirklich brauchbar ist. Die Brötchen sind fertig belegt, das Obst ist nicht - wie so oft üblich - in sabbernde Scheiben geschnitten und auch der Saftbecher (Pfirsich) lässt sich während der Weiterfahrt zum Sossusvlei ohne Probleme und Sauerei genießen.


Ganz hinfahren ist mit dem großen Reisebus nicht möglich. Denn die letzten paar Kilometer führt der Weg über weiche Sandböden, die selbst den allradbetriebenen Jeeps Schwierigkeiten bereiten können. Uns ist das recht. Denn im offenen Geländewagen durch die Dünen-Landschaft zu fahren ist doch schöner als die ganze Zeit im Bus zu hocken.


Unterwegs verzweigt sich die Piste mehrfach. Zugleich warnen Schilder vor besonders weichem Untergrund mit “Soft Path”. Doch selbst die Fahrt auf dem festeren Hauptweg ist alles andere als sicher. Immer wieder driftet der Jeep zur Seite, um uns gleich danach in einer der unzähligen Senken durchzurütteln. Der Fahrtwind und die Sicht aber sind herrlich.



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