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Endlich finden wir mal die Ruhe, den kurzen Beschreibungen bei der Schlüsselausgabe zu folgen, bevor wir in unser geräumiges und sehr sauberes Zimmer gehen. Nach der Mutmaßung, dass die Lodges nun immer schlechter werden sollen, eine doch angenehme Überraschung. Wenige Schritte vom Eingang unseres Bungalows entfernt wächst eine Melone. ‘Prima’, denke ich, ‘da müssen wir schon nicht verhungern.’ Allzu lange warten darf man allerdings nicht, wie wir am nächsten Morgen feststellen werden. Über Nacht nämlich bekommen wir Besuch, welcher sich über eine reife Frucht hermacht.
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