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Namibia Rundreise |
Am nächsten Tag gibt es eigentlich nur einen Programmpunkt: Etosha National Park. Nach der Einfahrt bei Ombuka und einem Abstecher zum diesmal tierlosen Wasserloch geht es wieder zum Camp nach Okaukuejo. Hier sollen wir uns mit Getränken für den Tag eindecken. Oder sagen wir, könnten wir, wenn wir nicht schon in Windhoek so viel Wasser gekauft hätten, dass es uns bis in den Park und darüber hinaus reicht. Egal, die Safari beginnt.


Noch auf den ersten Kilometern gelingt es uns endlich, einen der vielen Springböcke einigermaßen von vorne vor die Kamera zu bekommen. Denn wie die Oryx Antilopen (Gemsbock) drehen sie einem gerne ihren Allerwertesten entgegen. Sprich: sind es “Arsch-Antilopen”, die gewöhnlich aus dem Bild heraus laufen. Genauso kommen wir jetzt auch näher an ein paar Perlhühner heran, die, wenn sie liegen, Steinen ähneln und in denen Annette, wenn sie rennen, laufende Elefantenbollen sieht.



Neben den vielen Tieren, die in strauchlosen Teilen des Parks kaum zu übersehen sind, lohnt es sich, die Bäume mit wachem Blick abzusuchen.
So entdecken wir nur wenige Meter von der Straße entfernt, einen Gelbschnabeltoko, bevor uns Sydney Augenblicke später einen Kampfadler zeigt.


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