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Lange Zeit Freude hatten er und seine amerikanische Frau, Jayta Humphries, jedoch nicht an der Farm. Denn als der Erste Weltkrieg ausbrach, meldete er sich freiwillig, was er 1916 mit seinem Leben bezahlte. Seine Frau verließ darauf die Burg. Die zurückgelassenen Pferde gelten heute als ein möglicher Ursprung der Wildpferde, die seit über 100 Jahren in der Namib leben. Diese hätten wir uns auch anschauen können. Das heißt, nur eventuell. Denn es gibt zwar eine künstliche Wasserstelle, die den Pferden das Überleben sichern soll. Ob die Tiere dann aber auch da sind, ist nicht sicher. Auch stand dieses nur bei zwei oder drei Leuten im Reiseprogramm. Uns hingegen hatte Berge & Meer einen Nachmittag zur freien Verfügung versprochen. So waren wir doch froh, dass keiner die Pferde sehen wollte. Das wäre nämlich mit einem Umweg von über 200 Kilometern verbunden gewesen und der freie Nachmittag damit hin.
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