Erneut verzichten wir auf die Mittagspause. Stattdessen erkunden wir die nähere Umgebung der Burg. Vorbei am kleinen Café (in dem gerade ein Tablett Apfelkuchen geplündert wird), kommen wir schon bald zu einem Straußengehege. Während uns das Männchen aufmerksam mustert, sitzt sie auf dem Nest. Ein Stück weiter bergauf erblicken wir zwei weitere Straußenweibchen.
Auf dem Weg nach oben begleitet uns das Männchen. Kein Wunder, schließlich befinden sich im oberen Teil des Geheges die Futtertröge. Auch zwei der Weibchen kommen zu uns an den Zaun. Für uns die Gelegenheit, ein paar wunderschöne Straußenporträts aufzunehmen. Leider können wir uns nicht revanchieren, sodass die Straußen genauso leer ausgehen wie die Enten und Gänse, die im nächsten Gehege um die Wette gackern.