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Als wir über den Steg zu einem der Aussichtspunkte laufen, sind wir beeindruckt. Die Menge an Robben, die sich auf den abgerundeten Steinen sonnt, hatten wir nun doch nicht erwartet. “Heute sind nur wenige Robben da”, bemerkt Sydney unterdessen. Ein Blick aufs Meer bestätigt dies. So entdecken wir weiter draußen unzählige schwarze Punkte. Neben dem starken Südwind sind sie wohl mit Grund dafür, dass es am Strand bei weitem nicht so stinkt, wie wir Zuhause gelesen hatten. So erinnert der Geruch eher an einen Lagerraum mit Düngemittel.
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