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Einzig der rutschige Weg, der uns über einen niedrigeren Abschnitt auf die andere Seite des Felsens führt, lenkt uns von der Kälte ab. Oben angekommen, wollen wir eigentlich den Sonnenaufgang genießen. Leider vergeblich. Zum einen ist da noch ein höherer Berg, über den die Sonne klettern muss, zum anderen gibt es überhaupt keine Wolken am Himmel, die orangerot gefärbt werden könnten. Als wir wieder heruntersteigen, kommen wir zum Pool und können unseren Augen kaum glauben: der kleine Rasen neben dem Becken ist durch den Raureif weiß bedeckt! Später erfahren wir, dass auch zwei Jeeps bei der Lodge zugefrorene Scheiben haben.
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