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Namibia Rundreise |


Nicht ganz einfach ist es, in der Canyon Lodge sein Zimmer zu finden. Zumindest, wenn man - wie wir - erst nach Sonnenuntergang ankommt. Zwar gibt es eine Außenbeleuchtung, diese aber ist relativ schwach, sodass wir doch ein wenig suchen bzw. abschätzen müssen, in welchem der Bungalows wir untergebracht sind.


Unser Zimmer (Nr. 10) aber ist schön eingerichtet und auch das dritte Bett ist recht praktisch. So müssen wir unsere Klamotten schon nicht auf den Boden oder den Bettvorleger (ein Springbock-Fell) werfen. Und dass wir die Betten zusammenschieben müssen, sind wir ja von anderen Reisen gewohnt. Ungewohnt ist hingegen die Bettdecke. Bekommt man in südlichen Ländern nämlich meist nur dünne Laken, können wir uns hier in flauschige, warme Decken mummeln.

Alle Bungalows sind wie eine Wagenburg um den kargen Innenbereich (Garten?) der Lodge angeordnet. Sich zu verlaufen, ist damit nicht möglich. Das schlimmste, was passieren kann, ist, dass man von der falschen Seite zu seinem Zimmer läuft und dadurch ein paar Meter mehr als nötig durch die Dunkelheit stolpert.
Bei den langen Fahrtstrecken in Namibia aber dürfte das leicht zu verkraften sein.
Was man von außen nicht sieht: das Bad hat ein kleines Dach, welches als “Reetdach im Reetdach” in den Raum hineinragt und dem Zimmer ein ganz eigenes Ambiente verleiht.
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Weitere Infos zur Canyon Lodge
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