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Nachdem sich hier zeitweise des Schwimmbad “Moskwa”, das größte der Welt, befand, haben die Russen nach der Auflösung der UdSSR die Kathedrale in nur vier Jahren Bauzeit und damit rechtzeitig zur 850-Jahrfeier der Stadt im Jahr 1993 wieder aufgebaut. Wer die Pracht sieht, wird sich wünschen, dass die Kirche nun dauerhaft zum Stadtbild Moskaus zählt - und dass sich hier ein paar Cafés ansiedeln. Abgesehen von einem geschlossenen Pavillon, der für so etwas wohl gedacht ist, können wir nämlich keine Möglichkeit finden, um sich ein paar Minuten von den anstrengenden Stadtspaziergängen zu erholen. Dabei beginnen gerade bei der Kathedrale mehrere empfohlene Spaziergänge durch die beiden angrenzenden Viertel.
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