Der Bereich zwischen der Ile Plate und der Ilot Gabriel wird von zwei Riffen geschützt, sodass das Wasser hier angenehm ruhig ist. Schwimmen und Schnorcheln ist damit gut möglich. Bevor es ins Wasser geht, erkunden wir aber erst einmal die Insel. Damit sind wir so ziemlich die einzigen und werden dafür von einem Crewmitglied zu einem Platz geführt, wo ein junger Tropikvogel auf seine nächste Mahlzeit wartet. Während andere Tropikvögel ihre Jungen im hinteren Bereich der Insel im Schutz von dichten Büschen groß ziehen, können wir dieses eine gut beobachten.
Nach dem inbegriffenen Barbecue mit Salat, Spaghetti, Fisch, Huhn und Würsten sowie einem kleinen Dessert heißt es endlich Schnorcheln. Die Frage ist nur: wo bitte schön sind die Fische zu sehen? Mehrere Minuten schwimme ich im hüfthohen Wasser hin und her, bevor ich ratlos an Land zurückkehre. Erst als ich auf der Nordseite der Ilot Gabriel ins Meer gehe, werde ich belohnt. Wie immer habe ich auch diesmal keine Ahnung, was mir da alles vor die Kamera schwimmt, doch wie immer ist es auch hier ein tolles Erlebnis, wenn einem die bunten Fische ganz nahe kommen und man immer wieder neue entdeckt.
Um 14.30 Uhr ruft die Crew zur Rückfahrt. Bis sich alle am Strand eingefunden haben und zurück auf dem Katamaran sind, vergehen freilich noch einige Minuten. Dann aber können wir die lange Rückfahrt nach Mauritius, abermals vorbei an der Coin de Mire, bis in den Hafen von Grand Baie genießen, wo der schöne Ausflug um etwa 16.15 Uhr endet.