|
So also beginnen wir unsere Besichtigung am Mausoleum von Mulay Ismail. Auch hier, so glaubt Abdul, sind europäische Besucher unerwünscht. Als jedoch andere Urlauber durch das Tor gehen, ohne aufgehalten zu werden, schickt er uns hinterher. “Das war früher immer verschlossen”, meint er noch. Die Erklärung, warum wir als Christen jetzt doch hinein dürfen, wird im Innern klar. Denn auch wenn das Mausoleum keinen Eintritt kostet, so erwarten die Wächter doch ein geringes Trinkgeld. Dafür aber können wir uns ungestört in den Vorräumen und in der Moschee bewegen. Selbst einen Blick auf die Grabstätte dürfen wir werfen, nachdem wir uns die verzierten Wände und Brunnen des Mausoleums angeschaut haben.
|