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Besser riecht es da, wo ein Backstand seine Fladenbrote aufstapelt, frische Pfannkuchen zubereitet werden oder Minze feil geboten wird. Als wir tiefer in die Alte Medina eintauchen, kommen wir außerdem bei einer Schreinerei vorbei, sehen Teppiche über ein Geländer gehängt und müssen dann auch schon wieder auf der Hut sein, weil ein Motorrad durch die Gasse knattert. Insgesamt macht die Alte Medina damit einen schlechten Eindruck auf uns. Während der vordere Teil, in der Nähe der großen Hotels, so wirkt, als wolle man den Urlaubern unbedingt etwas bieten, sind die hinteren Gassen oft in einem schlechten, unaufgeräumten Zustand. Das mag aber auch mit daran liegen, dass die Medina keine ursprüngliche ist, sondern eher aus einer kleinen Kolonialsiedlung entstanden ist, nachdem die meisten Franzosen das Land wieder verlassen hatten.
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