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Nach der Kasse kommen wir als erstes an ein paar Pinguinen und Papageientaucher vorbei, bevor wir zu dem zentralen Becken finden. Mit einer Fläche von 1.000 Quadratmeter und einer Füllfläche von 5.000 Kubikmeter Wasser ist dieses wahrlich gigantisch. Je nach Andrang lohnt es sich, das erste der vier 49 Quadratmeter großen Fenster zu überspringen. Denn schon beim zweiten der massiven Glaswände bleiben die Leute deutlich kürzer stehen. Die Fische sind natürlich dieselben. Zum Teil alleine, zum Teil in Schwärmen, schwimmen sie durch die künstliche Unterwasserwelt. Gemächlich zieht ein riesiger Rochen seine Bahnen durch das Becken, als wenn er fliegt. Kaum ist er wieder auf dem Weg zur anderen Seite, taucht unten ein Mondfisch auf. Er ist hässlich. Genau dies macht ihn so faszinierend.
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