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In der Nähe des Friedhofs starten wir unseren ersten Spaziergang: auf den Spuren von Fernando Pessoa. Immerhin ist er Portugals bedeutendster Dichter des 20. Jahrhunderts, der genug Ideen hatte, um unter vier Pseudonymen zu schreiben. Wohl gemerkt, nicht zu veröffentlichen. Denn die meisten seiner Werke erschienen erst nach seinem Tode. Grund genug, nicht Lyriker zu werden. Zugleich hat er aber auch selber schuld gehabt. Denn viele Gedichte hatte er in einer Truhe in seinem Haus versteckt.
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