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Nachdem wir irgendwie zum Aussichtspunkt Miradouro de Santa Luzia gefunden haben, eröffnet sich uns hinter der Kirche Santa-Luzia ein Labyrinth an Treppen. Eng schmiegen sich die Häuser an den steilen Abhang. Viele von ihnen sind bereits restauriert, andere werden bald folgen, wie ein Baugerüst verrät. Über den Beco da Corvinha steigen wir in die Alfama hinab und kommen über die nächste Treppe, die Escadinhas de Sao Miguel, zu der gleichnamigen Kirche. Was ich in Lissabon ein wenig vermisse, sind die großen, für den Mittelmeerraum typischen Märkte. Stattdessen gibt es in der Alfama viele kleine liebevoll eingerichtet Läden, wo neben allen wichtigen Lebensmitteln und Sachen des Hausgebrauchs auch der neueste Klatsch zum Angebot gehört.
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