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Reisebericht Kapverden - Santiago |


Nach einer angenehmen Nacht mit Meeresrauschen bin ich am nächsten Morgen vom Frühstück begeistert. Dieses hatten wir gegen einen geringen Aufpreis zum europäischen Frühstück aufstocken lassen. Und das hat sich echt gelohnt: so gibt es neben je zwei großen Brötchen Käse und Salami, Rührei, Tomaten mit Ziegenkäse, noch einmal Tomaten, einen Teller mit Papaya, Kaffee und Tee, Konfitüre und Fruchtsaft. Da der offene Frühstücksraum zudem ansprechend eingerichtet ist, haben wir uns für unser erstes Frühstück im King Fisher eine ganze Stunde Zeit gelassen. So schmeckt Urlaub!



Beim anschließenden Rundgang durch die Anlage sehen wir, wie geschickt die einzelnen Gebäude entlang einer felsigen Bucht angeordnet sind. Dabei unterscheiden sich die Ferienwohnungen und Zimmer voneinander, um verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Zusammen mit der Begrünung mit Palmen, Benjaminen und Bougainvillea fügt sich das King Fisher behutsam in die Umgebung ein.
Wer Schwimmen oder Schnorcheln will, kann dies in der kleinen Bucht. Um nicht versehentlich auf einen Seeigel zu treten, führt eine Leiter ins meist klare Wasser. Wer Lust hat, kann sich vor Ort Schnorchel und Flossen ausleihen oder, nach einem Schnupperkurs, sogar richtig im Meer Tauchen gehen.


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