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Kapverden

Reisebericht Santiago und Sal

Wanderung am Pico da Antonia auf Santiago

Kapverden, die kapverdischen Inseln oder Cabo Verde, selten hörten wir vor einer unserer Reisen so oft die Frage, wo das denn sei? Nein, die Kapverden sind, verglichen mit den gut 1000 bis 1500 km nördlich davon gelegenen Kanaren, ein nur wenig bekanntes Reiseziel. Einzig auf Sal und Boa Vista gibt es ein paar Resorts der bekannten Hotelgruppen. Sobald man aber weiter zu einer der westlichen Inseln des Archipels fliegt, trifft man kaum andere Urlauber.

So ist selbst Santiago, die größte Insel der Kapverden, touristisch weitgehend unerschlossen. Auch gibt es bisher nur wenige Reiseveranstalter wie Tjaereborg und Frosch Sportreisen, welche diese kapverdische Inseln zumindest zeitweise im Programm haben.

Es ist das Glück all derjenigen, die trotz der Abgeschiedenheit hier ihren Urlaub verbringen. Denn neben der herrlichen Landschaft Santiagos mit der Serra Malagueta, dem Pico d’ Antonia und dem Gongon-Tal macht genau das den Reiz der Insel aus.

Nach einer gründlichen Vorbereitung mit Beachtung der Hinweise des Auswärtigen Amtes und einer längeren Anreise sind dann auch wir von Calheta aus zu sechs Wanderungen aufgebrochen, um die Schönheit Santiagos zu entdecken. Danach ging es weiter nach Tarrafal, wo wir uns ein paar Tage Erholung in der wunderschönen Ferienanlage King Fisher gegönnt haben.

Wanderung durch die Serra Malagueta
Poilón, Kapokbaum bei Assomada