|
Ausflug Playa Esmeralda |
Der Strand bei Playa Esmeralda selber ist zwar etwas grau und damit nicht ganz so schön wie bei der Riu-Anlage in Punta Cana. Die Idylle und ruhige Abgeschiedenheit gleicht dies aber allemal aus. Auch sehr angenehm finden wir den gepflegten Rasen, auf dem sich auch barfuß angenehm laufen lässt. Außerdem hätten wir, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, kilometerweit am Strand spazieren laufen können.



Nach dem Essen mit Züricher Geschnetzeltem (!!!) und Knöpfle (eine Art Spätzle) bieten sich uns - neben dem einfachen Relaxen - mehrere Möglichkeiten: ein Runde Bananenboot fahren, Wassertrampolin springen - oder besser gesagt hüpfen, weil die Springfläche bereits bei 70 Kilogramm bei jedem etwas höherem Sprung ins Wasser klatscht - und Schnorcheln. Vor allem das Schnorcheln lohnt sich hier wirklich. Denn anders als bei Punta Cana ist das Korallenriff vollkommen intakt.


Kaum sind wir über Bord gegangen, erschrecken wir erstmal, denn nur knapp unter unseren Schwimmflossen befinden sich bereits die ersten Korallen. Bunte Fische, schwarze Fische mit leuchtenden blauen Punkten, kleine gestreifte Fische, gelbe und viele weitere Fische lassen das Schnorcheln hier zu einem wirklichen Erlebnis werden. Viele können wir ein Stück weit durch das weite Labyrinth der Fächer- und Kugelkorallen verfolgen. Aber auch einen in verschiedenen Farben leuchtenden Wurm können wir beobachten, wie er sich langsam und eine Raupe ähnlich über die Korallenlandschaft bewegt.
Nach einer halben Stunde purer Faszination, beschließen wir, zurückzuschwimmen. Dies angesichts des nahenden Gewitter recht zügig. Als Folge bin ich der einzige von vieren, der eine Flunder auf ihrem Weg zwischen Riff und Strand entdeckt. Leider merke ich dafür vor der Abfahrt nicht schnell genug, wie mir ein Schwarm irgendwelcher Insekten die Beine zersticht... )-:


|