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Vor der Weiterfahrt nach Jarabacoa legen wir einen letzten Stopp beim Präsidentenpalast ein. Doch just, als ich durch das Gitter hindurch den Palast zu fotografieren will, bricht auf einmal Unruhe aus. Hektisch winken mich die jungen Wachtmänner beiseite, um das schwere Eisentor zu öffnen. Gleichzeitig geben sie mir wie auch anderen Umstehenden zu verstehen, dass wir jetzt nicht fotografieren dürfen. Sekunden später fährt ein Polizeiwagen mit Blaulicht an uns vorbei, gefolgt von mehreren Motorrädern und verdunkelten Jeeps. Auch diese haben Blaulichtanlagen auf dem Dach. Einzig das Fahrzeug mit dem Präsidenten kommt ohne Blaulicht aus. Kurz danach ist der Spuk schon wieder vorbei, die Wachtmänner schließen das Tor und schließlich darf ich den Palast auch endlich durch das Gitter aufnehmen.
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