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Früh morgens beim Riu Naiboa abgeholt, lernen wir unseren Reiseleiter kennen, Hennie Disveld, der seit einigen Jahren auf Hispaniola lebt. Schon bei seiner Begrüßung erinnert er uns mit seinem Slang an einen holländischen Entertainer und stellt damit klar: diese Reise wird lustig. Zusammen mit den anderen Teilnehmern sowie dem Fahrer sind wir insgesamt zwölf Personen im Kleinbus. Dabei sind wir - einmal mehr - die Jüngsten in der Gruppe. Noch vor Verlassen der Hotelanlage wundern wir uns, wo die tiefen Pfützen auf der Straße herkommen, die links der Straße - nur durch den Bordstein getrennt - in den angrenzenden Sumpf mit seinen vielen Tümpeln übergehen? ”Habt Ihr denn nicht gemerkt, dass es letzte Nacht geregnet hat?” fragt uns Hennie, bevor er verrät, dass es in den letzten Wochen ungewöhnlich oft geregnet hat. “Deswegen ist hier auch alles so grün. Normal ist das um diese Zeit noch alles ganz trocken.”
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