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Beliebt war die Anlage, mit der sich auch weite Teile der städtischen Stromversorgung lahm legen lassen, von Anfang an nicht. Spätestens aber seitdem bekannt ist, dass die sterblichen Überreste des Entdeckers sich noch immer in Europa befinden, betrachten die Dominikaner das Bauwerk nur noch mit Verachtung. So wundern wir uns auch nicht, dass wir fast alleine vor dem allmählich verfallenden und geschlossenen Leuchtturm stehen. Einen traurigen Anblick bieten die Gartenanlagen, die zwar gemäht, sonst aber kaum gepflegt werden. Dort wo Springbrunnen die Besucher mit ihrem Wasserspiel unterhalten sollen, finden wir leere, teils rissige Bassins.
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