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Am Denkmal angekommen, erwartet uns neben dem Ausblick über die Stadt und das im dunstigen Licht getauchte Cibao-Tal auch schon ein CD-Händler. Während die Kopien vieler anderer Verkäufer jedoch mit Vorsicht zu genießen sind, kann uns Hennie hier versichern, dass die Ware eine gute Qualität hat. Herunterhandeln sollte dafür zwar nicht möglich sein, als uns ein ganz paar Pesos für die drei Merengue-CD´s fehlten, stellte dies aber auch kein Problem dar. Aber warum fehlten uns die “paar Pesos”? Natürlich sind wir nicht vor dem Denkmal stehen geblieben, sondern haben uns auch im Innern ein wenig angeschaut. Dabei haben wir uns leider von einem Einheimischen bedrängen lassen, der uns (auf Deutsch) ein wenig was über das Denkmal erklärte, um dann nach einer Spende für die Kinder am Fluss (?) zu fragen. Geglaubt haben wir ihm dies zwar nicht, um problemlos wieder rauszukommen, hat er aber dennoch mit seiner Masche Erfolg gehabt. Ein Fehler unsererseits.
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