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Auch wenn die Gassen mit den vielen Ständen recht eng sind, quetschen sich immer wieder Mopeds und sogar Motorräder durch das Gewühl, fast als gilt es - vor allem bei den Männern - bloß keinen Schritt zu gehen, solange es sich irgendwie vermeiden lässt. Für das feilgebotene Fleisch heißt dies, dass es hier wie in La Otra Banda auf der Straße geräuchert wird. Anders als bei der Basilika lassen uns die Händler weitgehend in Ruhe. Es sei denn, einer ihrer Kollegen muss unbedingt abgelichtet werden. Eilig scheint es hier niemand zu haben. Werden an einer Ecke Melonen frisch zubereitet, sehen wir an der nächsten eine der vielen Dominikaner-Ansammlungen bei der Arbeitsbesprechung. Die Frauen hingegen sind mit den Einkäufen beschäftigt, die sie zum Teil auf dem Kopf nach Hause balancieren.
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