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Flower Power-Musik, Jungs mit Rasterlocken, Mütter mit zugleich lässigen wie bunten Klamotten und ein Sheriff, der sein Büro direkt am Strand hat, das ist Playa Samara. Ein Ort, ein Überbleibsel aus der Zeit der Hippies. Hier werden Schmuck aus Muscheln und Perlen, leichte Tücher in allen Farben, aber auch Fahrräder und Hängematten zum Kauf, zum Leih angeboten. Eine Bootstour zu den Delfinen und Walen oder zu der kleinen vorgelagerten Insel? Alles kann man mieten, lässt sich arrangieren. Playa Samara lebt vom Tourismus und die Menschen, die hier wohnen, leben den Tourismus.
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