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Playa Sámara Boot am Strand von Sámara

Braune Pelikane fliegen über dem Meer, stürzen sich mit gezackten Flügeln in das Wasser. Kleine Krabben verschwinden vor unseren Füßen in ihren Löchern. Weiter oben am Strand sehen wir die Spuren von Einsiedlerkrebsen im Sand. Zwei Frauen joggen im Bikini an uns vorüber, bald folgen ihnen zwei Männer. Die Hitze wird sie später alle vier schaffen. Es ist früh morgens (7.50 Uhr), als wir zu unserem ersten Strandspaziergang aufbrechen. Entsprechend leer ist der Strand. Selbst die Wellen, die tags zuvor mit Wucht ans Ufer brandeten, scheinen noch zu schlafen.

Kokospalmen am Strand von Samara Zufluss in den Pazifik

Als Kulisse dienen mehrere Reihen Kokospalmen. Sie sind extra so gepflanzt worden, dass sich Hängematten zwischen ihnen spannen lassen. Auf den Blick nach oben sollte man allerdings nicht verzichten, will man nicht von einer großen Frucht geweckt, bewusstlos geschlagen werden.
Etwa 30 Minuten, nachdem wir den Strand erreicht haben, kommen wir zu einem Bachlauf. ‘Sollen wir umkehren?’, überlege ich noch. Immerhin müssen wir alles wieder zurücklaufen. Doch wo wir schon so weit sind, will Annette das Ende der Bucht erreichen.

Braune Pelikane Blick über die Bucht

Das schaffen wir dann auch - nach einer weiteren Viertelstunde. Dafür aber können wir unterwegs einen Strandläufer beobachten, bevor wir am steinigen Ende ankommen und der vorgelagerten Insel damit so nahe sind, dass wir rüberschwimmen könnten. Nun endlich heißt es umzukehren und den ganzen Weg zurückzulaufen. So dauert unser erster Spaziergang insgesamt anderthalb Stunden. Und dabei sind wir nur zu dem einen Ende der Bucht gelaufen. Was für ein Strand!

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