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Nachmittags brechen wir bei Sonnenschein, einem lauen Lüftchen und angenehmen Temperaturen in den Nationalpark Rincon de la Vieja auf. Zurück auf der Straße zum Park müssen wir nach anderthalb Kilometern Maut zahlen. Ob die Einnahmen in die Verbesserung der Straße fließen? Ein Blick auf die goldene Armbanduhr des Schrankners lässt es nicht erwarten. Aber gut, das macht uns nicht arm und so kommen wir nach 20 Minuten oben beim Nationalpark, Posten Sektor Las Pailas, an. Soweit so schlecht. Denn mit dem Wind, der uns hier oben empfängt, hatten wir nicht gerechnet. Tatsächlich aber schwanken die parkenden Autos alle hin und her. Dem nicht genug, peitscht uns der Wind Regentropfen entgegen. Aber wie hieß es in unserem Reiseführer? “Da es jederzeit zu heftigen Regenschauern kommen kann, sollte man einen guten Regenschutz dabei haben.” Toll.
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