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Nach dem Sprudelgeysir überqueren wir erneut den Quebrada Pailas. Diesmal gibt es zumindest einen zur Brücke umfunktionierten Baumstamm sowie ein Drahtseil, um trocken auf die andere Seite und, ein paar hundert Meter weiter, zu den nächsten Schlammlöchern, den Pailas de Barro, zu kommen. Diese sind grau und nehmen eine größere Fläche als der Vulcancito ein. Weite Bereiche sind allerdings ausgetrocknet. Für ein Schlammloch mit Schwefelgas ein ganz normaler Vorgang. Hat die Hitze alles Wasser verdampft, suchen sich die Abgase einen anderen Weg.
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