Wer einmal die Strände von Manuel Antonio gesehen hat, der weiß warum so viele Besucher in den Nationalpark kommen. Hier gibt es keine Händler, keine Autos, nicht einmal Stromleitungen. Zudem sind die Strände im Park einiges sicherer als die öffentlichen Strände außerhalb des Parks. Sei es, weil sich die Ganoven den Eintritt nicht leisten können, sei es, dass sie erst gar nicht in den Park hineingelassen werden.
Für viele ist es daher obligatorisch, Schwimmsachen mit in den Nationalpark zu nehmen. Das wollten wir ursprünglich auch. Durch das schlechte Wetter, den Unfall am ersten und die wenige Zeit am zweiten Tag haben wir es sein gelassen. Die Krebse auf den Felsen, die Leguane am Strand zu beobachten ist auch so schön. Mal abgesehen davon, dass das Schwimmen hier nicht unbedingt empfohlen wird, da die Wasserqualität dank mehrerer verschmutzter Flüsse nicht die beste ist.