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Die Fahrt von Samara nach Manuel Antonio dauert rund fünf Stunden. Die Strecke ist aber gut zu fahren. Verfahren ist schwierig und auch in Quepos, dem letzten Ort vor Manuel Antonio, biegen wir an den richtigen Ecken ab. Wären da nur nicht die Straßeneinläufe... Leider kommt es anderthalb Kilometer vor unserem Tagesziel zu einem kleinen Engpass, weil ein Bus rechts hält, ein Lkw links steht und entgegenkommende Fahrzeuge versuchen, sich irgendwie durchzuschlängeln. Als der Fahrer vor mir an die rechte Seite fährt, folge ich ihm und RUMMMS! Im nächsten Moment springt Annette aus dem Auto und ruft nur “Sch****, Sch****, Sch****”. Tja, da hängt das rechte Vorderrad in der Luft. Dank Allrad und Einschlagen des Lenkrads schaff ich es zwar, zurück auf die Straße zu fahren. Als wir wenig später beim Hotel ankommen, tropft jedoch Wasser aus dem Motorenraum. Dass es nur ein wenig Kondenswasser der Klimaanlage ist und eigentlich gar nichts passiert ist, erfahren wir erst später. Aber gut, zurück zum Urlaub.
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