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Wieder im Freien, wissen wir, wie richtig es war, bei dem trüben Wetter unseren Rundgang bei den Märkten zu beginnen. Denn jetzt nieselt es nicht mehr. Leider. Tatsächlich nämlich stürzt statt dessen ein heftiger Platzregen auf uns herab, der unsere weitere Planung zu verwässern droht. Zum Glück aber gibt es an fast jeder Ecke Salonikis ein Café, in dem sich der erste Frust bei einem heißen Milchkaffee herunterspülen lässt.
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