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Reisebericht Blaue Reise |
Auf der östlichen Seite der Burg schließt sich alter Olivenhain an, in welchem Dutzende lykische Sarkophage stehen.
Aber auch ältere Bestattungsformen sind in der Umgebung zu finden. So haben die Einwohner damals Felsengräber in den weichen Kalkstein gehauen, deren mit Ornamenten verzierte Eingänge den lykischen Hausfassaden nachempfunden wurden.
Das häufigste Ansichtskartenmotiv von Kekova und Simena jedoch befindet sich - fern der Olivenbäume - in der Nähe der Anlegestelle des Burgdorfes. Tatsächlich trotzt dieser Sarkophag nicht nur Wind, Sonne und Regen, sondern hielt auch schon dem Erdbeben im 2. Jahrhundert stand, als der größte Teil des alten Simenas im Wasser versank.
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