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Zur byzanthinischen Zeit wurden die unterirdischen Siedlungen von Christen besiedelt, die hier Schutz vor den Arabern suchten. In dieser Zeit wurden die Städte im Untergrund weiter ausgebaut. Um sich vor Angreifern zu schützen, wurden die Eingänge stets sehr versteckt gehalten, und wenn sich doch ein Christ längere Zeit draußen blicken ließ, diente dieser zumeist als Lockvogel, der die Angreifer in eine der unterirdischen Fallen locken sollte. Einmal in einem bestimmten Gang angelangt, wurden die Eindringlinge mit zwei 500 kg schweren Rollsteinen eingesperrt, wo sie durch kleine Öffnungen hindurch getötet wurden oder einfach elends verdursteten. Leider sind nur wenige Räume der Anlage zugänglich, sodass dieser Programmpunkt doch sehr schnell absolviert war und wir schon nach wenigen Minuten die schmalen und sehr niedrigen Gänge zurück ans Tageslicht erkrabbelten.
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