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Mit dem Dolmus (Achtung: das Tempo eines Dolmus verhält sich stadteinwärts proportional zur Anzahl der Fahrgäste) ins Zentrum gelangt, führte uns der erste Besuch in Alanya an den Hafen. Neben dem Roten Turm findet man hier die einzige erhaltene Werft der Selcuken, die einzige erhaltene Burg der Selcuken (alles 13. Jh.) und die (wahrscheinlich nicht) einzigen erhaltenen Piraten der türkischen Riviera. Durch die positiven Erfahrungen in Antalya etwas leichtsinnig geworden, verließen wir die unterirdische Werft tatsächlich unter Schutz eines dicken, gemütlichen und “don´t pay”-schmunzelten Polizisten, nachdem uns ein Wegelagerer (= selbsternannter, nicht gewollter, aber auch nicht abschüttelbarer Führer) dorthin gebracht hatte. Am Hafen selbst durften wir alle paar Meter eine Einladung zur Bootstour (“2-Stunden-Tour?” “Nein, dann vielleicht 1 Stunde?” “Nein? Vielleicht dann Tagestour?”) ausschlagen (“Danke, wir haben schon.”), konnten aber auch hier wie in Antalya in Ruhe eine Cola mit Blick auf den Hafen genießen.
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