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Nach kurzem Besuch - unser Tuc tuc-Fahrer war natürlich immer noch zur Stelle - ließen wir uns also zurück zum Bahnhof fahren. Selbstredend, dass wir uns kaum bei ihm verabschiedet hatten, als uns bereits der nächste Fahrer seine Dienste anbot und uns ganz gerne nach Galle fahren wollte. Dann aber hätten wir ja auf die Zugfahrt verzichten müssen und haben uns daher lieber von einem deutschsprachigen Singhalesen erklären lassen, wo uns am Bahnsteig am besten hinstellen sollten und wie dort überhaupt alles funktioniert, bevor wir in die falsche Richtung davonfuhren. Tatsächlich hat der Junge dann den ganzen Tag am Bahnhof gewartet, um uns am Abend zurück ins Heritance zu fahren. Endlich aber war es soweit: mit einigen Minuten später rollte der altersschwache Zug schnaufend und zischend in dem baufälligen Bahnhof ein. Nun galt es schnell zu sein, um noch geschwind einen Sitzplatz zu ergattern... zu spät, alle Eile half nicht, wir mussten bis zum nächsten Halt stehen und uns dabei ab und zu ganz dünn machen, um die Händler, die im Zug singhalesisches Fastfood feil boten, passieren zu lassen.
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