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Wieder fordert die Hitze ihr Tribut, fühlt sich der Hals erneut unangenehm trocken an. Wenn wir bisher nämlich noch nicht wussten, was “heiß” bedeutet, in den staubigen Straßen des Forts spüren wir es nur zu gut. Zum Glück kamen wir schon zuvor an dem “Old Dutch House” vorbei, einem anheimelnden Gasthaus mit alten hölzernen Fußböden und - im Gegensatz zu unserer ersten Erfrischungspause auf der Veranda - vor allem mit Schatten! Schon im Eingangsbereich weht uns die Jahrhunderte alte Atmosphäre entgegen. Von dem langgezogenen Flur dahinter führen mehrere Durchgänge durch den Speisesaal mit der angrenzenden Bar, die selbst heute noch aussieht, als erwarte sie jeden Moment die alten holländischen Kolonialherren als ihre Gäste. Sehr schöne und ruhige Musik läuft im Hintergrund. Diese wiederholt sich zwar alle vier Lieder, aber mittlerweile sind wir von unserem letzten Ausflug so ermattet, dass wir es über eine Stunde im Old Dutch House aushalten.
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