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Ein wenig erfrischt, können wir die alte Festungssiedlung endlich ein wenig besser genießen. Über die “Pedlar Street” kommen wir an die äußere Festungsmauer zur Neptune Bastion. Ein Händler bietet frisches Obst und kleine Snacks an, während sich ein paar Touristen auf der Bastion tummeln und versuchen, keine angeblichen alten Münzen als aufgedrängtes Souvenir zu erstehen. Auch wir werden kurz angesprochen von einem jungen Mann angesprochen, im nächsten Moment aber auch schon wieder in Ruhe gelassen. Da wir an einem Sonntag nach Galle gefahren sind, treffen wir bei der Bastion auch sehr viele Einheimische. Die meisten nehmen in der kleinen Bucht zwischen der Neptun Bastion und der Festungsmauer ein Bad im Ozean. Ausziehen schickt sich hier nicht für singhalesische Frauen - sie gehen mitsamt ihrer ganzen Kleidung ins Meer und schöpfen sich Wasser über den Kopf und nassen Sari. Nebenan ragt ein kleiner Felsen aus dem Ozean, den ein paar Jungs als Sprungturm in - hoffentlich - etwas tieferes Wasser nutzen.
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