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Noch im Bus, sorgt Sunil für etwas Verwirrung. Anscheinend sei der Dollar in den letzten Tagen gestiegen und damit habe sich der Eintritt verteuert. Schon freuen wir uns, von der Tui ein paar Euros zurück verlangen zu können, war der Dollarkurs bei unserer Buchung doch einiges besser dotiert, als Sunil dann doch mit den Eintrittskarten zurückkommt. Endlich geht es los. Nach ein paar Metern erreichen wir die königlichen Lustgärten mit ihren ovalen und achteckigen Teichen. Früher habe es sehr viel mehr Regen im Inland von Sri Lanka gegeben, erklärt uns Sunil. Mangels Wasser sei nun aber ein großer Teil der ehemaligen Wasserflächen trocken gefallen. Die Springbrunnen links und rechts des Hauptweges funktionieren heute nur noch bei anhaltendem Starkregen.
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