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Einmal in eine solche Strömung geraten, muss man in erster Linie die Nerven behalten und versuchen, weiter links oder rechts wieder an Land zu kommen. Tatsächlich haben wir während unserer Woche im Heritance Hotel mehrere Einsätze des Rettungsschwimmers live miterlebt, der zwar nur einmal ins Wasser musste, dafür aber zeitweise alle Hände voll zu tun hatte, die von der Strömung erfassten Schwimmer an eine Stelle zu lotsen, an welcher sie wieder den Strand erreichen konnten. Ist dies nicht ohne weiteres möglich und außerdem kein Rettungsschwimmer zur Stelle, nützt es allerdings nichts, gegen die Strömung anzukämpfen, sondern in so einem Fall empfiehlt es sich, sich von der Strömung tragen zu lassen. Die bisherigen Erfahrungen vor Ort sollen gezeigt haben, dass diese tückischen Querströmungen vor der Küste irgendwo aufhören. Daher soll man sich nicht in einer dieser Strömungen körperlich verausgaben, sondern lieber in Kauf nehmen, erst nach drei, vier Kilometer wieder an Land zu kommen...
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