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Vom Eingang des Parks führt der Weg schnurstracks zum Brunnen des Ángel Caído, das wahrscheinlich einzige Denkmal des gefallenen Engels, sprich: des Teufels. Weniger teuflisch, dafür einiges bequemer zum Sitzen ist das nahe gelegene Rosarium, wo wir uns erstmal die im Bahnhof eroberten Brötchen zu unseren (von daheim) mitgebrachten Landjägern schmecken ließen, bevor wir - frisch gestärkt und bei noch bestem Wetter - ein paar Meter weiter den frisch renovierten Palacio de Cristal erreichten. Romantisch an einem Teich gelegen, nimmt sich der Palast beinahe wie eine durchsichtige Kirche aus, in welcher wechselnde Kunstausstellungen gezeigt werden. Wer keinen Bezug zur Kunst hat, dem wird vor allem im Herbst durch die Färbung der im Teich stehenden Bäume ein ganz besonders schöner Anblick geboten. Grund genug für ein paar Madrilenen, den Teich und Palast für einen Fotokurs zu nutzen, weshalb eines der Ufer mit ca. einem Dutzend Fotostative vollgestellt war.
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