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Ebenfalls am Kybeles-Platz beginnt die Gran Via, die Prachtstraße der spanischen Hauptstadt. Bemerkenswert ist die Verkehrsregelung durch einige Polizisten, welche den Verkehr so leiten, wie es die Ampeln an den Kreuzungen vorgeben. Wenn dieses Beispiel Schule macht, könnten bei uns einige tausend neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Was dafür nur selten zu sehen ist sind Radfahrer, von denen wir zwei Tage lang gar keinen zu Gesicht bekamen; und wenn sich mal einer zeigte, handelte es sich zumeist um einen “Nichtspanier”, welcher die Innenstadt auf seinem teuren Trekking-Rad verunsicherte. Gegenüber der engen Fuencarral passierten wir zu verschiedenen Tageszeiten die Calle de la Montera. Neben ein paar wenigen jungen Frauen bieten sich hier zumeist wirklich hässliche Weibsbilder für ein Amüsement an, ihrem Aussehen und bei einer Beurteilung wie meiner nach ein schier aussichtsloses Unterfangen... uähhh!!! Meiner Frau habe ich es wohl zu verdanken, dass es nicht ständig auf spanisch hieß: “kleine **** für zwei Stunden?” - “Nein, vielleicht eine Stunde?” - “Nein, dann vielleicht für eine Tag?” und ich mir das “Danke, brauche nicht.” sparen konnte.
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