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Erklärung zu den
Grünen Links

”Oh, das ist aber ein schöner Bahnhof”, entfuhr es Annette, als wir auf der Suche nach einem Backstand den Bahnhof von Atocha aufsuchten.
Tatsächlich waren wir nur deshalb in den tropisch klimatisierten Wintergarten geraten, weil es im Zentrum von Madrid zwar tausende Restaurants aber so gut wie keine Bäckereien gibt. Zu verdanken haben wir dies der spanischen Angewohnheit, das Frühstück nicht daheim, sondern in einer der vielen Bars, Metzgereien (diese haben zumeist einen Salon) oder Cafés einzunehmen. Dementsprechend besitzt Madrid mehr Restaurants und Bars als ganz Finnland und müssen für ein Brötchen mit einer recht dicken Scheibe Serrano-Schinken auch nur 60 Cent gezahlt werden, was bei uns noch nicht mal für ein Industrie-Kürbiskernwecken reicht. Das nämlich kostet in Tiengen mittlerweile 65 Cent.

Bahnhof Atocha
Annette im cubanischen Restaurant, Atocha Bahnhof
Bahnhof Atocha, tropischer Wintergarten

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Bahnhof Atocha

Den besten Blick über den tropischen Garten mit seinen 450 exotischen Pflanzenarten bietet das etwas höher gelegene kubanische Restaurant. Hier bei Cola oder Cocktail auf seinen Zug zu warten, ein wahrer Genuss! Auch ohne Zug(zwang) lohnt sich ein Besuch vor allem bei etwas kühlerem Wetter, weshalb wir uns am Ende des dritten Tages die entspannte Atmosphäre bis zum Ladenschluss gönnten.

Lars im cubanischen Restaurant, Atocha Bahnhof