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Obwohl der größte Teil der Antilleninsel sehr flach ist, führte uns der Weg nach Trinidad durch eine (völlig) unberührte Bergwelt. Doch zuvor mussten wir mit einem alten Schiff, seinem vielen Dieselrauch und vor allem seiner beängstigenden Schlagseite einen der größten Stauseen der Insel überqueren. Interessant waren hier vor allem die anderen Touris, die sich auch von der schiefsten Schieflage nicht davon abhalten ließen, ständig die Seite zu wechseln, ohne dass man dadurch entscheidend mehr gesehen hätte, oder die sich tapfer eine Dreiviertel Stunde am Heck Einrußen ließen. Durften wir das Boot noch über einen richtigen Anlegesteg betreten, erfolgte der Abgang übrigens über eine natürliche Hangkante, zu der man halb springen musste, halb von den Reiseleitern gehoben wurde. Schmerzlich vor allem für einen, der unglücklicherweise den Weg zwischen Boot und Land wählte und wenige Stunden später eine halbe Flasche Jod über die winzige Schramme goss.
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