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Um so schöner war dafür der Abstecher in den Nationalpark Kubas, wo wir neben der Kaffee- und Cacaobohne zahlreiche Zitrusfrüchte, Tillandsien und Bromelien als einen der Höhepunkte erstmals einen frei lebenden (wahrscheinlich gezähmten) Kolibri bewundern durften. Hier hätten wir Gelegenheit gehabt, in dem Becken eines Wasserfalls zu baden, haben wegen der Trübung des Wassers durch kurz zuvor gefallenen Niederschlägen allerdings darauf verzichtet. Nicht verzichten sollte man hier hingegen auf Autan, welches wir als einzige dabei hatten und natürlich nicht weitergegeben haben - schließlich wäre dadurch unser Vorteil verkleinert worden und irgendwen müssen die Mücken ja stechen...
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