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Zu Essen gab es damals übrigens ausschließlich fettes Fleisch, Bohnen und andere, sehr nährstoffreiche Gerichte. Zumindest für die Sklaven auf den Feldern und an den Zuckermühlen, dass auch ja lange und hart geschuftet werden konnte. Wer von ihnen meinte, sich ein Weilchen ausruhen zu dürfen, durfte sich außerdem glücklich schätzen, wenn er nicht gleich von einem der vielen Wachtürme aus erschossen oder anderweitig seines Lebens erleichtert wurde. Wen wundert es da, dass bei den Sklavenaufständen zuallererst die Türme und Zuckermühlen zerstört wurden? Die Küche der Sklaverei hingegen ist heute noch nicht überwunden. Fleisch, schwarze Bohnen und Reis sind immer noch das beliebteste Gericht der Kreolen, während die reichen Fischvorkommen vor den Küsten von vielen Einheimischen für ungenießbar gehalten werden. Mit anderen Worten ist Fisch das Essen der armen Leute und damit genau das richtige für die vielen hungrigen Urlauber...
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